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Einsatztagebuch

Einsatz Sucheinsatz (So 22.08.2021)
vermisster Schwimmer

Einsatzart:
Sucheinsatz
Einsatztyp:
WRD mobil
Einsatztag:
22.08.2021 - 22.08.2021
Alarmierung:
Alarmierung per Leitstelle
am 22.08.2021 um 12:14 Uhr
Einsatzende:
22.08.2021 um 14:30 Uhr
Einsatzregion:
Untersee
Einsatzort:
Öhningen
eingetroffen um 12:21 Uhr
Einsatzauftrag:

Suche und Rettung der Person

Einsatzgrund:

vermisster Schwimmer

Eingesetzte Kräfte
1/1/31/33
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Taucheinsatzführer
  • 6 Bootsführer
  • 4 Einsatztaucher
  • 21 Wasserretter
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Gerätewagen Taucher (GW-Taucher) - Pelikan Bodman 82/91/1
  • Gerätewagen Taucher (GW-Taucher) - Pelikan Konstanz 85/91-1 - KN WR-921
  • Gerätewagen Wasserrettung (GW-WR) - Pelikan Konstanz 85/91-2 - KN WR 923
  • Kommandowagen (KdoW) - Pelikan Bodensee-Konstanz 80/10/1
  • Mannschaftstransportwagen (MTW) - Pelikan Radolfzell 93/19/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Öhningen 97/94/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Moos 94/94/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Wangen 96/94/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Radolfzell 93/94/1
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Radolfzell 93/94/2
  • Rettungsboot (RTB) - Pelikan Allensbach 92/94/1
  • sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Wasserschutzpolizei
  • sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Polizei
  • sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Florian Stockach 5/19
  • sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Pelikan Moos 94/93/1

  • Kurzbericht:

    Die DLRG-Wachmannschaft im Strandbad Öhningen beobachtet eine Schwimmerin, welche vom Strandbad Öhningen außerhalb der Badegrenze Richtung Hafen Öhningen schwimmt. Kurze Zeit darauf können diese die Schwimmerin nicht mehr sehen. Eine zweite Schwimmerin, welche sich im Wasser befunden hatte, bestätigt diese Aussage. Daraufhin beginnt die Wachmannschaft mittels Rettungsbrettern eine Suche. Da diese erfolglos bleibt, wird ein Notruf an die Leitstelle abgesetzt. Die Leitstelle alarmiert daraufhin die DLRG Boote Öhningen, Moos, Radolfzell und Allensbach, die Einsatzleitung sowie die Wasserschutzpolizei. Die Einsatzleitung lässt die Drohneneinheit sowie die Einsatztaucher aus Konstanz und Bodman nachalarmieren. Kurz nach Alarmierung rücken die Einheiten aus. Die Einsatztaucher aus Konstanz bekommen die Anweisung, mit einem Fahrzeug über Land anzufahren, das zweite Fahrzeug fährt den Bereitstellungsraum Allensbach an. Als erstes Einsatzmittel trifft das DLRG Boot Öhningen ein, dieses bekommt die Anweisung, eine Oberflächensuche zwischen Strandbad und Hafen zu beginnen. Das BGF Moos trifft als erstes Fahrzeug im Strandbad Öhningen ein und bestätigt nach Rücksprache mit dem Meldenden die Lage. Die weiter eintreffenden Boote aus Radolfzell, Allensbach, Moos und Wangen reihen sich in die Suche ein. Es wird eine gemeinsame Suchkette mit einem Boot der Wasserschutzpolizei, einem Boot des Zolls und sechs Booten der DLRG gebildet und der Seebereich abgesucht. Nach dem Eintreffen der Einsatzleitung wird im Strandbad abgeklärt, ob sich dort herrenlose Kleidung auf der Liegewiese und in den Spinden befindet. Da sich durch das schlechte Wetter kaum Badegäste im Bad befinden, kann dies ausgeschlossen werden. Die im Strandbad eintreffenden Einsatztaucher aus Bodman und Konstanz rüsten sich aus und bleiben in Bereitschaft.Durch die Besatzung des BGF Moos werden im Hafen Öhningen Passanten befragt, welche ebenfalls keine Schwimmer gesehen haben. Es wurde lediglich eine Frau beobachtet, welche im Hafen Öhningen ins Wasser und dort auch wieder an Land gegangen ist. Durch die eintreffende Drohneneinheit wird der betroffene See- und Uferbereich abgesucht. Mit der im Strandbad eintreffenden Polizei und Wasserschutzpolizei wird das weitere Vorgehen angesprochen. Die Polizei fährt den Hafen Öhningen an und sucht dort nach evtl. an Land gegangene Schwimmern. Die Schwimmerin, welche dort ins Wasser gegangen ist, bestätigt, dass sie ins Strandbad Öhningen geschwommen, dort an Land gegangen und dann wieder zurück zum Hafen Öhningen geschwommen ist. Da durch die Boote keine Personen im Wasser aufgefunden wurden, keine Vermisstenmeldung vorliegt und die Zeitangaben zur Notrufmeldung passen, wird durch die Polizei in Absprache mit der DLRG nach einer über einstündigen Suche beschlossen, den Sucheinsatz zu beenden. Daraufhin Rückfahrt der eingesetzten Kräfte zu den Standorten.

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